Ein Fall ist eine Datei je Patient:in mit Körperbildern, Verlaufszeichen und Fragebogen-Ergebnissen aller Sitzungen. Nichts wird im Browser gespeichert – was hier steht, lebt nur in diesem Tab, bis es in eine Datei geschrieben wird.
Empfohlen: ein Ordner als Ablage. Alle Fälle liegen als verschlüsselte Dateien in einem Ordner auf diesem Rechner, mit einem Praxis-Passwort. Die Fallliste, die Suche und später die Statistik über alle Fälle brauchen diesen Ordner. (Chrome oder Edge.)
Ohne Ordner: einzelne Fall-Datei (z. B. unterwegs oder in einem anderen Browser).
Noch keine Fälle in diesem Ordner.
Diese Kennung gibt es im Ordner schon einmal.
Für die interne Qualitätskontrolle nicht erforderlich. Das Feld hält fest, was die Person unterschrieben hat, damit ein späterer Auszug danach filtern kann.
Jede Wiederbefundung ist eine eigene Sitzung. Körperbild, Verlaufszeichen-Werte und Fragebögen hängen an der gewählten Sitzung.
Handschrift: einfach mit dem Stift schreiben – Blatt «Notizen» hat Schreiblinien. Getippter Text über «T Text». Der Radierer entfernt ganze Striche; Symbole und Text ebenso.
Werte der aktuellen Sitzung werden in der hervorgehobenen Spalte erfasst; frühere Sitzungen stehen daneben. Pfeile zeigen nur die Richtung der Veränderung gegenüber der Vorsitzung – gemäss der Angabe, ob ein höherer oder tieferer Wert günstiger ist.
Noch keine Verlaufszeichen. Aus der Vorlage übernehmen oder ein eigenes anlegen.
Auswahl ankreuzen, Gerät übergeben. Im Patientenmodus ist nur der Fragebogen sichtbar; zurück geht es mit einem Code, der beim Start angezeigt wird. Alternativ kann ein Fragebogen hier direkt ausgefüllt werden («Ausfüllen»).
Radar: eine Fläche je gewählter Sitzung, jede Achse auf 0–100 normiert, aussen = günstiger (Fragebögen über ihren Wertebereich, NRS-Zeichen 0–10, andere Zeichen über die eingestellte Spanne oder 0 bis zum grössten gemessenen Wert). Kleinvielfache: je Mass ein Diagramm in Rohwerten über alle Sitzungen, mit dem publizierten MCID als Band um den Ausgangswert.
Noch keine Zahlenwerte – Verlaufszeichen erfassen oder Fragebögen ausfüllen.
Liest alle Fälle des verbundenen Ordners und baut daraus eine lange Tabelle: eine Zeile je Sitzung und Mass (numerische Verlaufszeichen, Fragebogen-Summenwerte). Nichts davon wird gespeichert; die Tabelle lebt nur in diesem Tab. Für alles über Beschreibung und Veränderung hinaus: Export als CSV und Analyse in R.
Dafür braucht es einen verbundenen Ordner (Reiter «Fall»).
n Fälle = Personen, n Werte = Messungen (bei «alle Sitzungen» mehr als Fälle). Gruppen unter 5 Fällen sind markiert – solche Zahlen gehören nicht in einen Bericht.
Je Fall die Differenz zwischen der ersten und der letzten Sitzung, in der das Mass erfasst wurde. Mittelwert mit 95-%-Konfidenzintervall (t-Verteilung), Median mit Quartilen, Anteil der Fälle mit einer Veränderung in günstiger bzw. ungünstiger Richtung von mindestens der publizierten MCID. Vorher-nachher ohne Kontrollgruppe: die Zahlen enthalten natürlichen Verlauf und Regression zur Mitte; Fälle ohne zweite Messung fehlen und fehlen wahrscheinlich nicht zufällig.
Ohne Kennung. Der Fall bekommt ein stabiles Pseudonym (Hash aus Fall-ID und Ordnersalz – gleich bei jedem Export aus diesem Ordner, aus der Datei nicht rückrechenbar). Die Filter oben gelten auch hier.
Zwei Dinge gehören je Sitzung in die Patientenakte: das PDF (die Druckansicht unten, im Druckdialog «Als PDF speichern» wählen) und die verschlüsselte Fall-Datei als Sicherung der strukturierten Daten. Der Bericht bleibt beschreibend – Einordnung und Plan schreibt die Fachperson in cenplex.
Interne Dokumentationshilfe der Physiotherapie Tschopp & Hilfiker: Körperbild mit Stift, Verlaufszeichen über mehrere Sitzungen, validierte Fragebögen zum Ausfüllen am Tablet. Version 1.0.0, Stand September 2026.
Handschrift bleibt Handschrift: Die Striche werden als Vektoren gespeichert und im PNG ausgegeben. Eine Umwandlung in getippten Text gibt es nicht – sie bräuchte eine Erkennung, die entweder Daten an einen Server schickt oder eine grosse Bibliothek mitbringt. Beides passt nicht zu diesem Werkzeug. Für Suchbares gibt es das Feld «Befundnotizen» und das Text-Werkzeug.
fall-<id>.pthb, eine verschlüsselte Liste pth-befund-index.pthb (Kennung, Problemgruppe, Daten der Sitzungen – für die Anzeige ohne alle Dateien zu öffnen) und pth-befund-ordner.json mit dem Salz für die Schlüsselableitung. Der Schlüssel wird pro Sitzung einmal aus dem Passwort abgeleitet; deshalb öffnen sich auch hunderte Fälle schnell. Sicherung = den Ordner kopieren.PTH Befund ist eine interne Dokumentations- und Rechenhilfe: Es speichert Zeichnungen, Messwerte und Fragebogen-Antworten und rechnet publizierte Summenwerte, Prozentwerte und Differenzen nach. Es stellt keine Diagnose, gibt keine Behandlungsempfehlung und enthält keine eigene Risiko- oder Entscheidungslogik. Publizierte Schwellenwerte werden als Zitat mit Quelle angezeigt; die Einordnung bleibt bei der Fachperson. Das Werkzeug wird nicht in Verkehr gebracht. TODO(review) Wortlaut mit Roger Hilfiker abgestimmt halten (analog FrailtyTrack).
Alle Item-Texte sind aus dem Gedächtnis erstellt und vor dem klinischen Einsatz Wort für Wort gegen die validierte deutsche Fassung zu prüfen – die Validierung gilt nur für den exakten Wortlaut. Freigegebene Bögen bekommen in fragebogen.js pruefen: false.